Integration ohne Arbeit
Das Buch zum Projekt EPIMA


- 01. Juli 2005 -

Zum Projekt EPIMA - einem Projekt für junge AsylwerberInnen - wurde Ende Mai in Wien ein neues Buch vorgestellt. „Integration ohne Arbeit?“ faßt Projekterfahrungen aus drei Jahren EPIMA zusammen. Die LeserInnen erhalten Einblick in die konkrete Arbeit von EPIMA, entstandene Produkte werden vorgestellt und die Ergebnisse der Evaluation werden vermittelt. Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit ähnlichen Projekten auf nationaler und internationaler Ebene finden genauso Platz wie die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitsaufnahme von AsylwerberInnen in Österreich und in anderen europäischen Ländern.

  • EPIMA steht für die Unterstützung junger AsylwerberInnen bei ihrer Suche nach Chancen schulischer und beruflicher Entwicklung.
  • EPIMA steht für kreative Methoden und Ansätze der Wissensvermittlung.
  • EPIMA steht für praktische Arbeitserfahrungen.
  • EPIMA steht für das Aufzeigen von Hindernissen, die einer schulischen und beruflichen Weiterentwicklung von jungen AsylwerberInnen entgegenstehen.
  • EPIMA steht dafür, junge AsylwerberInnen zu ermuntern, ihre Fähigkeiten, Ideen, Wünsche und Forderungen zu artikulieren.
  • EPIMA steht für den Widerspruch, AsylwerberInnen für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, der für sie aber verschlossen.


    Informationen zum Buch erhalten Sie bei:

    Heinz Fronek

    asylkoordination Österreich
    tel: 01/ 53 212 91 -11
    mail: fronek@asyl.at
    http://www.asyl.at/kontakt/kontakt.htm