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Aktuelle Projekte |
| Ältere Migrantinnen Aufgrund der langjährigen und schlechten Arbeitsbedingungen haben ältere Migrantinnen häufig gesundheitliche Schwierigkeiten. Neben körperlichen Beeinträchtigungen hinterlässt vor allem die lange Arbeitslosigkeit auch psychische Wunden, zudem leiden viele Kriegsflüchtlinge an posttraumatischen Belastungen, da sie ihre Erfahrungen des Krieges bis heute nicht bearbeiten konnten. Seit Februar 2011 treffen sich ältere Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien, um sich über ihre alltäglichen Sorgen, Ängste und Probleme auszutauschen. Und verloren geglaubte Fähigkeiten wieder zu entdecken. |
| Connecting People Jugendliche Flüchtlinge, die ihre Heimat aufgrund
von Krieg und Verfolgung verlassen mussten, haben in Österreich
mit vielfältigen Problemen zu kämpfen: Verlust ihrer
Familie, traumatisierende Erfahrungen in ihrem Herkunftsland und
auf der Flucht, über lange Zeit ungeklärter Aufenthaltsstatus,
erzwungene Untätigkeit, unbekannte Lebenswelt in Österreich.
Connecting People versucht, den Jugendlichen emotionale Unterstützung
zukommen zu lassen. Durch den Aufbau einer stabilen Beziehung
zwischen Patin/Paten und einem jungen Flüchtling kann den
Jugendlichen Sicherheit, Orientierung und Halt geboten werden. |
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Eltern.leben.Vielfalt ZEBRA und die Familienakademie der Kinderfreunde Steiermark starteten mit Unterstützung von Familien- und Bildungslandesrätin Dr.in Bettina Vollath das Pilotprojekt "Eltern.leben.Vielfalt". Ziel des Projektes ist es, besonders jenen Eltern den Zugang zu Angeboten der Elternbildung zu ermöglichen, die bisher solche Angebote nicht oder kaum nutzen konnten. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf Diversität/Vielfalt. |
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Good Practice in Torture Care Die Entwicklung europäischer Standards in Bereichen der Dokumentation,
des Trainings, der Prävention und des Lobbyings in der Arbeit mit Folteropfern sind
wesentliche Ziele dieses transnationalen Projekts. Auf europäischer Ebene werden
Good-Practice-Ansätze in der Arbeit mit Flüchtlingen und Folteropfern erarbeitet
und formuliert und Institutionen, die in diesem Bereich tätig sind, evaluiert.
Das Projekt wird gefördert vom Europäischen Flüchtlingsfonds.
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Learning Community In einer Zeit beschleunigten ökonomischen und gesellschaftlichen Wandels ist
es erforderlich, Kompetenzen und Wissen fortwährend zu erweitern. Menschen mit Migrationshintergrund
haben in vielen EU-Ländern oft noch einen eingeschränkten Zugang zum Lebenslangen
Lernen. Die Gründe hierfür sind zum Beispiel Informations- und Qualifikationsdefizite,
fehlende bzw. ungenutzte Beteiligungsmöglichkeiten, nicht passgenau ausgerichtete Angebote
der Erwachsenenbildung. Das Projekt "Learning Community" verfolgt das Ziel, die Angebote des
Lebenslangen Lernens für MigrantInnen zu verbessern.
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Let's break the ice Einrichtungen und Personen, die am Integrationsprozess von MigrantInnen beteiligt
sind und ein spezifisches Interesse daran haben, gibt es viele: Bildungseinrichtungen, örtliche
Behörden, ArbeitgeberInnen, Vereine und natürlich MigrantInnen selbst. Let's break the ice hat sich
zum Ziel gesetzt, diese Interessensgruppen miteinander zu vernetzen und den internationalen Austausch
von verschiedenen Zugängen, Praktiken und Erfahrungen mit Integration zu fördern.
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Das WELCOME-Projekt ist ein Versorgungs- und Betreuungsprojekt
für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF)
in der Steiermark. Das Franziskushaus in Graz, das von der Caritas
geführt wird, dient als Basis. Das Projekt, das sich in zwei
Bereiche (der Erstunterbringung und der Nachbetreuung) gliedert,
wird gemeinsam mit der Caritas Graz (Leitung) und dem Verein OMEGA
durchgeführt. |