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Erasmus+ Projekt Can?Do! Empowerment for Social Change

Das Erasmus+ Projekt „Can Do Empowerment“ geht mit MultiplikatorInnen-Veranstaltungen in Österreich in die Schlussrunde

ZEBRA ist von September 2014 bis August 2017 an dem vom EU-Programm Erasmus+ finanzierten Projekt „Can Do Empowerment for Social Change“ beteiligt. Im Zentrum steht der Austausch von Ansätzen und Methoden zum Thema Empowerment in der Bildungsarbeit. TrainerInnen, die im interkulturellen und antidiskriminatorischen Bereich tätig sind, sollen gestärkt werden, um in ihrem professionellen und persönlichen Kontext gegen Diskriminierung vorgehen zu können. Dazu fanden internationale Treffen statt und Materialen werden erstellt; u.a. ein TrainerInnenhandbuch, das Buch „Stimmen“ mit persönlichen Zugängen sowie eine Webseite und ein Blog.

 

Wissenstransfer in den Partnerländern

Das im Projekt erarbeitete Wissen wurde im Rahmen von Veranstaltungen auch an Personen weitergegeben, die nicht direkt an dem EU-Projekt beteiligt waren. Die ausführlichen Berichte über die sogenannten „Multiplier Events“ in den Partnerländer finden sich auf dem Projekt-Blog.

In Österreich fanden mehrere Veranstaltungen statt, in denen die TeilnehmerInnen über „Can Do“ erfuhren und sich mit verschiedenen Aspekten von Empowerment und Antidiskriminierung auseinandersetzten. So erhielten Studierende der FH JOANNEUM am Institut für Soziale Arbeit im Rahmen von Lehrveranstaltungen Einblicke in die Projektergebnisse. Ein Schwerpunkt stellte dabei die Thematik Diskriminierung dar. In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) fand im Mai 2017 eine zweitägige Veranstaltung statt. Im Rahmen eines prozessorientierten Workshops stellen ReferentInnen aus Großbritannien, Österreich und den Niederlanden Zugänge und Ansätze aus ihren jeweiligen Arbeitsbereichen vor. Die TeilnehmerInnen erhielten Einblicke in zentrale Konzepte, die die Basis für das Projekt darstellten. So lernten sie „Ubuntu“ kennen, eine südafrikanische Philosophie, die sich auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung stützt und die Bedeutung von Gemeinschaft ins Bewusstsein ruft und dass man selbst Teil eines Ganzen ist. Beim „Asset Based Approach“ wurde der Blick für einen ressourcenorientierten Zugang in der Bildungs- und Gemeinwesenarbeit geschärft. Die Dokumentation des Workshops am bifeb steht als Download (siehe blauer Downloadbereich rechts) zur Verfügung. Darüber hinaus hat Helga Moser, die österreichische Projektkoordinatorin bei weiteren Veranstaltungen die Möglichkeit genutzt, dem Publikum über das Projekt und dessen Ergebnisse zu informieren.

Studierende der Soziales Arbeit setzen sich mit dem Thema Diskriminierung auseinander; FH Johanneum, Dezember 2016.

In einem Worldcafé tauschen sich die TeilnehmerInnen zu verschiedenen Aspekten von Empowerment und Antidiskriminierung aus; bifeb, Mai 2017

 

The Can Do Empowerment programme has been funded through the European Commission (Programme Erasmus+) with the support of their German National Agency. This publication reflects the views only of the authors. As such the Commission cannot be held responsible for the content.

 

 

Dokumentation des Workshops am bifeb:

Dokumentation

ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum
Granatengasse 4/3. Stock
8020 Graz

Tel.: 0316/83 56 30
Fax: 0316/83 56 30 -50
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